transformationstherapie

Leben nach dem Leistungsprinzip? Fühlst du dich noch wohl damit?

24/7/365 ist eine Tatsache für dich.

 

Du brillierst in all deinen Rollen, als Mutter, als Mitarbeiterin, als Ehefrau und Hausfrau…… egal, was kommt, du bist DIE Ansprechpartnerin.  Du hast eine Lösung, übernimmst die Überzeugung anderer und gleich noch die Umsetzung – geht schneller. Alles läuft….

 

Selbstverständlich bist du weder genervt, noch ausgelaugt. Du bist immer gut drauf, stets attraktiv und immer auf Augenhöhe mit deinem Partner!

 

Das ist zumindest Anspruch, den du an dich selbst stellst. Hoch lebe das Leistungsprinzip! 

Du:

  • funktionierst,
  • arbeitest mehr als 100 %,
  • stehst ständig unter Strom,
  • hast den Kontakt zu dir selbst verloren,
  • nimmst dir keine oder kaum Zeit, um zu dir selbst zu kommen,
  • lässt deine weibliche Seite immer mehr in Vergessenheit geraten.

Du denkst, du kannst dich nur über dein Tun und somit Erfolg, Besitz, Anerkennung und Macht definieren?

Du hängst im Hamsterrad, in einer Spirale, aus der du keinen Ausweg siehst. 

 

Eigentlich liebst du

  • Füße hoch,
  • Massagen,
  • Buch lesen,
  • Freunde treffen,
  • Essen gehen und
  • alles was Spaß macht.

Nur leider ist dafür wenig oder keine Zeit. Und jetzt hast du aber doch Zweifel an deinem Lebensstil. 

Weißt du noch wer du bist? Weißt du noch was du möchtest? Hast du Träume und keine Zeit zur Umsetzung?

 

In der Transformationstherapie gehen wir all dem auf den Grund und du wirst erkennen:

Ich bin perfekt, liebenswert und eine tolle Frau  mit vielen, spannenden Facetten auch ohne 100 % Leistung!

Du wirst Prioritäten besser setzen und so einiges lässiger sehen.  Und, du gehst mit großen Schritt weg vom Leistungsprinzip - hin zu dir.

 

Offline / Online -Sitzungen - du hast viele Möglichkeiten. 




Das sagten meine Klienten: 

 

 Sandra (Selbstständig):

 

"Ich kam mit Unsicherheiten und innerer Unruhe zu Silke. Ihre Klarheit und offene, ehrliche Art half mir, dass ich mich meinen Ängsten zuwenden konnte. Die unterschiedlichen Ansätze halfen mir, meine innere Stärke und Kraft wieder zu finden. Dadurch ist mein Alltag viel entspannter und leichter gewordenDie Techniken sind echt alltags tauglich und helfen mir in den unterschiedlichsten Situationen mich nicht zu verlieren."


Eine wunderschöne Geschichte, die ich sehr mag und die mir immer wieder vor Augen führt, dass Leistung nicht alles ist und schöne Dinge aus Unperfektem entstehen können. 

Der wertvolle Krug

Aidan Lavette, der unsterbliche Geist, lebte auch mehrere Jahrhunderte in China. In einem Dorf am Huashan Berg, der für sein famoses Wolkenmeer weit über China hinaus berühmt ist, hörte er von folgender Geschichte:

 

Eine ältere chinesische Hausdienerin holte jeden Morgen zwei Krüge Wasser aus dem Fluss im Dorf. Sie legte dafür eine Holzstange über ihren buckligen Rücken und hängte an jedes Ende einen Krug.

 

Einer der beiden Krüge bekam eines Tages in der Mitte einen Sprung. Fortan verlor er aus diesem Riss auf ihrem Weg vom Fluss bis zum Haus die Hälfte seines Wassers. Der Krug bemühte sich nach Kräften, das Wasser in sich zu bewahren. Doch vergebens. So sehr er sich auch anspannte, stets verlor er einen Teil seiner Fracht.

 

Der Krug wurde sehr zornig mit sich.

So ging es ein halbes Jahr lang. Der beschädigte Krug wurde von Tag zu Tag trübsinniger.

 

Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Mit Verzweiflung in der Stimme wendete er sich an die alte Chinesin und weinte:

"Verehrte Frau, ich schäme mich so. Stets verliere ich die Hälfte des Wassers auf dem Weg. Bitte schlagt mich in Stücke, ich kann meinen Lebenszweck nicht mehr erfüllen."

 

Die chinesische Hausdienerin reagierte ganz anders als der Krug erwartet hätte. Liebevoll streichelte sie ihn über den Rand und bat ihn, am nächsten Morgen auf dem Rückweg vom Fluss doch einmal mit Achtsamkeit auf den Wegesrand zu blicken.

 

Verwundert sagte ihr der Krug dies zu. Insgeheim war er sich aber sicher, dass dabei nichts herauskommen würde.

Der kaputte Krug erwachte mit dem ersten Morgenlicht. Er konnte es kaum erwarten, dass die alte Frau ihn holen und zum Fluss tragen würde.

 

Nun muss man zunächst wissen, dass die Hausdienerin den kaputten Krug immer auf der rechten Seite einhakte. Darum konnte der traurige Krug auf dem Hinweg zum Fluss nichts Besonderes am Wegesrand feststellen.

 

"Geduld", beruhigte ihn die alte Frau, "Rückweg hatte ich gesagt."

Als sie sich endlich auf dem Heimweg befanden, betrachtete der Krug seine Seite des Weges ganz genau. Überall wuchsen dort farbenprächtige Blumen, Bienen und Libellen brummten und summten dazwischen herum. Wie jeden Morgen pflückte die alte Frau einen kleinen Strauß und steckte ihn vorsichtig in ihre Tasche.

Wie hatte er diese Pracht in den letzten Monaten nur übersehen können? Der Krug meinte, es läge an seinen konzentrierten Bemühungen, den Sprung zu verschließen. Er hatte einfach kein Auge für die Natur gehabt.

 

Am Hof angekommen fragte die alte Chinesin den Krug: "Und, ist dir etwas aufgefallen?"

"Ja, mir ist schon wieder die Hälfte des Wassers aus meinem Sprung geronnen."

 

"Das meine ich nicht, lieber Krug. Hast du denn die vielen Blumen nicht bemerkt."

 

"Doch, natürlich. Die haben mich sehr erfreut. Aber was habe ich damit zu tun?"

 

Die Alte lachte laut auf. "Lieber kaputter und wertvoller Krug du. Ist dir denn gar nicht aufgefallen, dass auf dem gegenüberliegenden Wegesrand nur sandiger Staub zu sehen ist? Das war früher auch auf der jetzigen Blumenseite so. Seitdem du den Sprung bekommen hast, verlierst du auf dem Rückweg immer einen Teil des Wassers auf diesen Wegesrand. 

Irgendwann begannen die Blumen zu wachsen ... Seit dieser Zeit ist es für mich immer eine Freude, diesen Weg entlang zu gehen.

 

Jeden Morgen pflücke ich einige Blumen und lege sie meinem Herrn auf den Frühstückstisch. Er ist voll des Lobes. Und das alles dank dir und deinem Sprung. Mögest du noch lange durchhalten, mein Freund."


Aidan hatte diese Geschichte lange beschäftigt. War er doch als Geist im Vergleich mit einem normalen Menschen ganz schön lädiert ...

 

Schließlich war ihm der Gedanke gekommen, dass er als unsterbliches Geistwesen viele Begebenheiten in seinem Leben erlebt und gehört hatte. Könnte es sein Beitrag sein, diese Geschichten einem breiten Kreis an Menschen bekannt zu machen?

 

Da hatte Aidan zum ersten Mal gespürt, dass man sich auch als Geist unglaublich freuen kann.

Silke Pleyer

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